Wirtschaftsingenieur

Hallo, mein Name ist Dustin und ich bin 21 Jahre alt. Ich studiere Wirtschaftsingenieurwesen im 6. Semester an der Technischen Hochschule Deggendorf. Mein Praxissemester absolviere ich derzeit bei MR in der Abteilung Prozessunterstützung Produktmanagement.
Durch einige positive Erfahrungsberichte von Kommilitonen wurde ich auf MR aufmerksam. Besonders das familiäre Arbeitsklima, die mittelständische Größe des Unternehmens und die Unternehmenskultur überzeugten mich von Anfang an. Nicht weniger weckte die Bedeutung der MR-Produkte für die Energiewende mein Interesse an einem Praktikum bei diesem Unternehmen.
Im Rahmen meines Praktikums habe ich bisher unter anderem verschiedene Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen für potentielle MR-Produktanwendungen im Solarkraftwerksbereich durchgeführt. Ebenso habe ich mich mit Marktanalysen befasst, die den Kundennutzen und die Anwendungsmöglichkeiten von MR-Produkten aufzeigen.
Ein Highlight meines Praktikums ist das aktive Mitarbeiten an verschiedenen Projekten, bei denen ich vieles über Prozesse, Methoden und Zusammenhänge bei MR lerne. Ebenso gefällt mir das Arbeitsklima im Unternehmen sehr gut. Ich habe mich vom ersten Tag an wohl gefühlt und verstehe mich super mit meinen Arbeitskollegen.
Nach meinem Praktikum geht es für mich wieder zurück an die Hochschule, um nach einem weiteren Theoriesemester meine Bachelorarbeit zu schreiben. Gerne würde ich beides durch Werkstudententätigkeit und Abschlussarbeit bei MR verbinden und weiter für das Unternehmen tätig sein.

 

Hallo! Ich heiße Felix, bin 23 Jahre und studiere im 5. Semester Wirtschaftsingenieurwesen an der OTH Amberg-Weiden. Derzeit absolviere ich mein Pflichtpraktikum bei der MR-Tochter Reinhausen Power Composites GmbH in der Abteilung Arbeitsvorbereitung.
Auf der Suche nach einer geeigneten Firma für mein Praktikum, wurde ich auf MR durch Freunde und Bekannte aufmerksam, die dort beschäftigt sind. Meine Entscheidung für das Unternehmen wurde auch durch die Auszeichnung „Great Place to Work“ stark beeinflusst.
Bei RPC zählen vor allem Arbeitsplanungstätigkeiten zu meinen Aufgaben. Ich unterstütze meine Kollegen im Tagesgeschäft wie bei der Erstellung und Pflege von Arbeitsanweisungen, Berechnung von Vorgabezeiten und Materialbedarfen in der Fertigung und Erstellung/Pflege von Arbeitsplänen und Stücklisten. Andererseits bearbeite ich auch eigenverantwortliche Teilprojekte wie die Programmierung einer grafischen Benutzeroberfläche zur statistischen Überwachung des Flanschklebeprozesses bei der Fertigung von Hohlverbundisolatoren für die Hochspannungstechnik.
Ein Highlight während meines Praktikums war der Besuch des „INMR World Congress“ in München, dem größten Zusammenkommen der Branche rund um die Herstellung von Isolatoren. Nach dem Praktikum werde ich die letzten beiden Semester meines Bachelorstudiums absolvieren. Eine in Aussicht gestellte Werksstudententätigkeit mit anschließender Bachelorarbeit bietet mir die Möglichkeit, sowohl meine Kontakte zu MR und RPC aufrechterhalten, als auch weitere praktische Erfahrungen sammeln zu können.

 

Hallo! Mein Name ist Susanne, ich bin 22 Jahre alt und studiere aktuell Wirtschaftsingenieurwesen im 6. Semester an der Technischen Hochschule Deggendorf. Aufgrund des positiven Feedbacks aus meinem Bekanntenkreis und der regionalen Verbundenheit zu Regensburg habe ich mich entschieden, mein Praktikum bei MR zu absolvieren.
Seit Anfang März bin ich Teil eines Teams in der Fertigungssteuerung. Die Aufgaben in dieser Abteilung umfassen die Einhaltung von Terminen, die Steuerung der Fertigung, die Einplanung kurzfristiger Fertigungsaufträge und die Kapazitätsplanung für Maschinen und Personal.
Während meines Praktikums bin ich unter anderem für die tägliche Auswertung der rückgemeldeten Stunden seitens der Mitarbeiter und Maschinen zuständig, erstelle Schaubilder über Liegetage, Spindellaufzeiten und Durchlaufzeiten an den einzelnen Arbeitsplätzen oder pflege Nacharbeiten, Konstruktions- und Montagetermine im System ein. Zusätzlich bearbeite ich immer wieder kleinere, spannende Projekte, die zwischendurch anfallen.
Eines meiner Highlights war das „Teilefamilien-Projekt“, das ich zusammen mit Kollegen betreut, aufbereitet und optimiert habe. Es deckte dabei viele Bereiche ab, die ich bereits theoretisch in meinem Studium kennengelernt habe und jetzt auch in der Praxis umsetzen konnte. Ziel des Projekts war es, die Rüstzeiten an bestimmten Arbeitsplätzen zu verringern und gleichzeitig aber den Lagerbestand nicht zu erhöhen.
Neben meinen spannenden und herausfordernden Aufgaben war ich auch vom guten Arbeitsklima und freundlichen Umgang untereinander sehr beeindruckt. Nicht zuletzt haben meine tollen Kollegen mein Praktikum zu einem ganz persönlichen Highlight und die Zeit für mich unvergesslich gemacht. Nach meinem Praktikum werde ich weiterhin als Werkstudentin für MR tätig sein.

 

Hallo, ich heiße Kerstin Haslbeck und studiere Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Hochschule Deggendorf. Aktuell bin ich in meinem 6. Semester und absolviere seit Anfang März mein Pflichtpraktikum im Serieneinkauf.
Warum ich mich für ein Praktikum bei MR entschieden habe? MR war mir bereits vor meinem Praktikum ein Begriff, da ich aus dem Bekanntenkreis schon viel Positives über das Unternehmen gehört hatte. Zudem war ich gezielt auf der Suche nach einem größeren Unternehmen in der Region. Als ich mich dann beim Vorstellungsgespräch sofort wohl gefühlt habe, fiel mir die Entscheidung nicht schwer.
Meine Aufgaben innerhalb des Serieneinkaufs sind sehr vielfältig. Zum einen bin ich in das Tagesgeschäft eingebunden und prüfe z.B. selbstständig Auftragsbestätigungen und Lieferscheine, versende Prüfberichte, pflege Metallkonditionen in unser System ein und erstelle Angebotsvergleiche. Zum anderen unterstütze ich bei der Organisation und Überwachung der Einkäufe, d.h. ich kläre Termine mit unseren Lieferanten ab und überwache die Aufträge. Darüber hinaus darf ich sowohl an internen Meetings als auch an Besprechungen bei den Lieferanten vor Ort teilnehmen.
An meinem Praktikum schätze ich besonders, dass ich abwechselnd Aufgaben von verschiedenen Serieneinkäufern bekomme. Da die verschiedenen Produktklassen (Commodities) Elektronik, Metall, Kunststoff und Verpackungsmaterial unter den Einkäufern aufgeteilt sind, habe ich so die Möglichkeit, alle Bereiche des Serieneinkaufs kennen zu lernen.